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Gesellschafterwechsel

LORA München ist ein lokaler Hörfunksender in München und hatte sich urprünglich als Alternative zu privatem Dudelfunk (auch als „Kommerzfunk“ betitelt) und öffentlich-rechtlichen Sendern verstanden. Inzwischen will LORA nur noch ein Community Radio sein und hat darüber jeglichen journalistischen Anspruch gestrichen.
Ich selbst war eine Zeit lang im Verein aktiv (Kassier, später Kassenprüfer) und über mehr als 10 Jahre Ge­sell­schafter der LORA-Pro­gramm­anbieter GmbH. Im Jahr 2014 habe ich mich ent­schieden, meinen Anteil an die Basis abzugeben – ein weiterer Schritt auf dem Weg, den Sender seinen Machern in die Hand zu geben. Inzwischen habe ich jegliche Mitarbeit eingestellt.

Gesellschaftsstruktur (auf http://www.blm.de/de/radiotv/sendersuche/hf/lora_muenchen.cfm)

Wer hat das Foto gemacht?

Es soll angeblich nicht möglich sein, auf Überssichtsseiten von durch WordPress generierten Webseiten an den dort angezeigten Beitragsbildern “Kennzeichnungen oder dergleichen” anzubringen.
Das sei “technisch” nicht möglich, schreibt mir jemand. Denn ein WordPress-Theme ermögliche das nicht. Und selbst auf meiner “alten” Website – damit ist diese Webseite, lucan.org, gemeint – gebe es keine Möglichkeit, beim “Vorschaubild” Kennzeichnungen oder dergleichen anzubringen, wird mir erklärt. Das ist – natürlich – ein Irrtum.

Michael Lucan (links), Foto: Matthias Zarnitz

Ein Abschied

Die Sendung “Liederliches & Kleinkunst” von und mit Harald Bischoff bei LORA München gibt es nicht mehr. Auf diesem Sendeplatz – Freitagabend von 21 bis 22 Uhr – hört man nun “Kabarett und Kleinkunst”.
Ein schwacher Ersatz für das, was eigentlich am Freitagabend bei LORA München im Programm laufen sollte.

Gestatten, Michael Lucan!

Ich bin kein „Silvernerd“, nicht mal „Nerd“, denn was damit gesagt werden soll, das trifft auf mich nicht zu. Aber „Silvernerds gestalten die Netzkultur aus der Perspektive einer anderen und längeren Lebenserfahrung“ …, ja, das stimmt schon. Meine Perspektive ist nämlich eines: meine.

Hapotron-Blitz (1956)

Beim Aufräumen „wiederentdeckt“: Ein Blitzgerät aus den Fünfziger Jahren mit Umhängetasche, Ladekabel und Lampenstab. Den Blitz konnte man an der Kamera befestigen und über ein Synchronkabel mit der Kamera verbinden.