Logo 329px x 61px

von

Christian Wulff: Buchvorstellung am 15. Juli 2014

Christian Wulff stellt sein Buch “Ganz oben, ganz unten” (erschienen bei C.H.Beck) am 15. Juli 2014 ab 20 Uhr im Literaturhaus in München vor.

Foto: Martina Nolte (bearbeitet), Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de

von

Rehabilitation und Wiedergutmachung für die Opfer des § 175

Es ist genau 20 Jahre her: am 31. Mai 1994 beschloss der Deutsche Bundestag, den Paragraphen 175 abschzuschaffen. Den Paragraphen 175 des Strafgesetzbuches, der sexuelle Handlungen zwischen Personen männlichen Geschlechts unter Strafe gestellt hatte.

Rita Braaz (Rosa Liste e.V) spricht

von

Steinbank für eine atomkraftfreie Zukunft

Seit dem 12. März 2014 steht am Isarstrand eine Steinbank für eine atomkraftfreie Zukunft. Der Gedenkstein wurde auf Initiative der Nuclear-Free-Future-Award-Foundation errichtet und von Bürgermeister Hep Monatzeder eingeweiht.

von

Platz der Opfer des Nationalsozialismus neu gestaltet

Heute jährt sich die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz zum 69. Mal. Aus diesem Anlass wurde heute auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus in München – wenige Minuten westlich des Odeonsplatz gelegen – in dem Denkmal des Bildhauers Andreas Sobek eine Flamme entzündet, nachdem der Platz in den letzten Monaten unter seiner Mitwirkung umgestaltet und […]

von

Black Box BER

“Black Box BER”, Quadriga-Verlag, € 14,99 – In diesem Buch schreibt Meinhard von Gerkan (Architekten-Büro Gerkan, Marg und Partner) ausführlich über die Gründe für das Scheitern des Flughafenprojekts Berlin Brandenburg und darüber, wieso sein Architektenbüro von der Politik die Rolle des Sündenbocks zugewiesen wurde. Auch sehr ausführlich äußert er sich zur Problematik des Fluhafenbaus im Allgemeinen und zu der Frage, warum große Bauprojekte wie Stuttgart 21, die Elbphilharmonie in Hamburg und natürlich der Flughafen in Berlin es in Deutschland schwer haben.

von

OB Christian Ude: Pressekonferenz zum Hungerstreik

Am 24. Juni 2013 traten Asyl suchende Non-Citizens am Münchner Rindermarkt in den Hungerstreik, um endlich das zu erreichen, was sie aus ihrem nicht-privilegierten, politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Status befreit: Die Anerkennung ihrer Asylgesuche. Da das Ultimatum von drei Tagen, welches die Streikenden der Bundesregierung am Samstag setzten, keinerlei politische Regungen hervorrief, beschlossen die streikenden […]