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Gesellschafterwechsel

LORA München ist ein lokaler Hörfunk­sender in München und versteht sich als Al­ter­native zu pri­vaten und öffentlich-rechtlichen Sendern. Ich selbst war eine Zeit lang im Verein aktiv (Kassier, später Kassenprüfer) und über mehr als 10 Jahre Ge­sell­schafter der LORA-Pro­gramm­anbieter GmbH. Vor einigen Monaten habe ich mich entschieden, nicht mehr Ge­sellschafter zu sein, sondern meinen Anteil an die Basis (genauer: die Laute LORA GbR) abzugeben.

Gesellschaftsstruktur (auf http://www.blm.de/de/radiotv/sendersuche/hf/lora_muenchen.cfm)

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Deprimierend.

Etwa 200 nationalistisch gesinnte Türken haben heute in München demonstriert. Ihr Protest richtete sich gegen Aktivitäten der kurdischen PKK im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien.” Das berichtete das Bayerische Fernsehen über eine so genannte “Demonstration”, die gestern in München stattfand.
Es war eine deprimierende Veranstaltung.

TURKOS-MC-Trupp mit Demonstranten in der Sonnenstraße

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Charlotte

Kuh auf einer Wiese in Oberbayern
Das ist eine Kuh, sie heißt Charlotte. Das Foto ist schon 10 Jahre alt, und die Charlotte lebt bestimmt nicht mehr, leider.

Das Foto von Charlotte hat der Harald gemacht. Der Harald ist damals im Jahr 2004 in Oberbayern spazieren gegangen und hat Charlotte auf einer Wiese gesehen.

Charlotte auf der Webseite von naturschutz.ch

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Amtsgericht München: Keine Kosten

Heute vormittag im AG München – Registergericht – in der Infanteriestraße. Ein sehr erfreulicher Besuch, abgesehen mal von der obligatorischen Sicher­heits­kontrol­le am Eingang, die halt ein wenig lästig ist.
Der Sinn meines Besuches: Einblick ins Vereinsregister.

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Gestatten, Michael Lucan!

Ich bin kein “Silvernerd”, nicht mal “Nerd”, denn was damit gesagt werden soll, das trifft auf mich nicht zu. Aber “Silvernerds gestalten die Netzkultur aus der Perspektive einer anderen und längeren Lebenserfahrung” …, ja, das stimmt schon. Meine Perspektive ist nämlich eines: meine.

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Entlarvende Geschichte: ver.di am Pranger

Auch laut http://irights.info und https://netzpolitik.org: Nicht ausreichende Angaben an einem CC-lizenzierten Werk – insbesondere die Lizenz nicht zu nennen – sind eine Verletzung der Creative-Commons-Lizenzen.